Wie verkaufe ich Strom an meine Mieter?
Von der Anlage über das Messkonzept bis zur Abrechnung: die acht Schritte zum eigenen Mieterstromprojekt – verständlich erklärt.
Weiterlesen →Mieterstrom macht aus einem ungenutzten Dach eine Einnahmequelle: Sie liefern selbst erzeugten Solarstrom an die Bewohner, senken deren Stromkosten und werten Ihre Immobilie auf. Dieses Portal erklärt verständlich, wie das funktioniert – Modelle, Kosten, Förderung und Wirtschaftlichkeit.
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Der Strom wird dort verbraucht, wo er erzeugt wird – ohne Umweg über das öffentliche Netz. Dadurch entfallen Netzentgelte und einige Abgaben, und der Preisvorteil lässt sich teilen.
Zusätzliche Erlöse aus dem Stromverkauf, staatlicher Mieterstromzuschlag und ein attraktiverer, modernerer Wohnungsbestand.
Günstiger Strom vom eigenen Dach – gesetzlich gedeckelt auf maximal 90 % der Grundversorgung. Die Teilnahme bleibt freiwillig.
Lokal erzeugter Solarstrom ersetzt Netzstrom direkt vor Ort und treibt die dezentrale Energiewende im Gebäudebestand voran.
Mieterstrom ist der Strom, der mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Mehrparteienhauses erzeugt und direkt an die dort lebenden oder arbeitenden Parteien geliefert wird – ohne Durchleitung durch das öffentliche Netz.
Der Betreiber der Anlage – das kann der Eigentümer, eine Eigentümergemeinschaft oder ein spezialisierter Dienstleister sein – wird damit zum Stromlieferanten der teilnehmenden Haushalte. Reicht der Sonnenstrom nicht aus, wird ergänzend Netzstrom zugekauft, sodass die Versorgung jederzeit gesichert ist.
Konzept im Detail verstehenEs gibt mehr als nur „den einen" Weg. Je nach Verbrauch, Eigentümerstruktur und gewünschtem Aufwand passt ein anderes Betriebsmodell – vom Rundum-sorglos-Paket bis zur schlanken Lösung ohne Lieferantenpflichten.
Vollversorgung der Mieter aus einer Hand, höchste Erlöse, dafür mit Lieferantenpflichten. Förderfähig über den Mieterstromzuschlag.
Seit 2024: nur der Solarstrom wird geliefert, der Reststromvertrag bleibt beim Mieter. Weniger Bürokratie – ohne klassische Energieversorger-Pflichten.
Eine Hausgemeinschaft nutzt den Strom gemeinsam über einen Zähler. Besonders schlank bei der Messtechnik, ideal für eng verbundene Gemeinschaften.
PV-Strom für Aufzug, Wärmepumpe oder Ladesäulen – oder ein einzelner Gewerbemieter als Direktabnehmer. Oft besonders einfach umsetzbar.
Wie viel Erlös bringt Ihre PV-Anlage – und nach wie vielen Jahren ist sie bezahlt? Stellen Sie Anlagengröße, Speicher und Parteienzahl ein. Der Rechner zeigt Erlös und Amortisation sofort.
Überschlägige Modellrechnung auf Basis der angegebenen Werte (Ertrag, Eigenverbrauch, Förderung). Die Amortisation versteht sich vor laufenden Betriebs- und Abrechnungskosten sowie Steuereffekten und ersetzt keine individuelle Wirtschaftlichkeitsberechnung.
Mit der Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung gibt es erstmals eine schlanke Alternative ohne volle Lieferantenpflichten.
Die frühere 100-kWp-Grenze und der jährliche Mieterstrom-Zubaudeckel sind entfallen – größere Projekte werden einfacher.
Auf Lieferung und Installation typischer Dach-PV-Anlagen fällt keine Umsatzsteuer an – das senkt die Investition spürbar.
Von der Anlage über das Messkonzept bis zur Abrechnung: die acht Schritte zum eigenen Mieterstromprojekt – verständlich erklärt.
Weiterlesen →Welche Einnahmequellen Mieterstrom kombiniert – und mit welchen Größenordnungen Sie pro Jahr rechnen können.
Weiterlesen →Wie die Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung die Lieferantenpflichten umgeht – und wann sich das lohnt.
Weiterlesen →Lassen Sie Ihr Gebäude unverbindlich einschätzen – Dachfläche, Parteienzahl und Verbrauch genügen für eine erste Einordnung.
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